City Yoga Berlin - der offizielle Blog http://cityyoga.de/lallasblog City Yoga Berlin Fri, 29 Apr 2011 09:10:11 +0000 http://wordpress.org/?v=2.2.1 de Ichling http://cityyoga.de/lallasblog/?p=96 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=96#comments Fri, 29 Apr 2011 09:08:00 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=96 Das Thema Ichling und wir hat mich in der letzten Mittwochklasse schon sehr beschäftigt.
Hier ein Blick in die NZZ, dort fing die Gedankenkette an…
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/ichling_im_abschwung_1.10293219.html

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Wie aus dem Fahrrad ein Düsenjet wird http://cityyoga.de/lallasblog/?p=95 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=95#comments Mon, 03 May 2010 07:00:32 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=95 Anfang 2007 sprachen Deepak Chopra und der Gründer von EnlightenNext Andrew Cohen auf einer von der Alliance for a New Humanity gesponserten Veranstaltung in New York City. Die beiden bekannten spirituellen Lehrer führten anschließend einen inspirierenden Dialog über das Wesen und den Sinn der menschlichen Kreativität.

Hier ein Auszug dieses Gesprächs vor dem Hintergrund von Asteya:

Deepak Chopra: Die Alliance for a New Humanity kam folgendermaßen zustande: Vor einer Weile sprach ich mit einer Evolutionsbiologin. Sie sagte mir, dass einer der Vorgänge, die in der Biologie oft beobachtet werden, als Metamorphose bezeichnet wird – z. B. wenn eine Raupe zu einem Schmetterling wird. Es ist ein Quantensprung von Kreativität unter biologischen Bedingungen. Der Mechanismus dieses Vorgangs besteht darin, dass die Raupe auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung beginnt zu viel zu konsumieren, sie konsumiert mehr, als ihr Stoffwechsel benötigt. An diesem Punkt beginnt der Körper der Raupe abzusterben, aber innerhalb des Körpers der Raupe befinden sich ein paar Zellen, welche die Biologen als imaginative Zellen (oder Imaginalscheiben) bezeichnen. Diese imaginativen Zellen sammeln sich in kleinen Gruppen. Immunzellen greifen diese imaginativen Zellen an, aber aus irgendeinem Grund reagieren diese nicht darauf. Sie befinden sich in einem Zustand von unvoreingenommener Wahrnehmung oder vielleicht Imagination. Wir wissen es nicht. Aber sie bleiben unbeschadet und nach einer Weile geben die Immunzellen schließlich auf. Und daraufhin sammeln sich die imaginativen Zellen ganz natürlich in etwas größeren Gruppen und diese verbinden sich miteinander. Sie nutzen den absterbenden Kadaver der Raupe als Nährstoffsuppe, sie wird zum Nährboden in dem sie heranwachsen. Eines Tages dann scheint es, als ob die Verbindung der Gruppen von imaginativen Zellen eine kritische Masse erreicht oder eine Toleranzschwelle überschreitet. Nun erwacht ein bisher schlafendes Gen. Dieses enthält den Informationscode für einen Schmetterling und schon bald entsteht ein Schmetterling. Die Biologin, die mir das erklärte, sagte: „Das ist so, als hättest du dein Fahrrad zur Reparatur gebracht, und als du es wieder abholen willst, wartet dort ein Düsenjet auf dich. Und der Typ sagt, das sei das gleiche Ding, das du eine Woche vorher dort abgegeben hast. Es hat sich transformiert.“ Das wollte ich euch erzählen, ich wollte diese Metapher mit euch teilen, denn ich glaube, wir sind eine Gruppe von imaginativen Zellen, von kreativen Zellen. Und so wie hier gibt es jetzt überall Gruppen, und der nächste Schritt besteht darin, diese Gruppen miteinander zu verbinden. An diesem Punkt stehen wir jetzt.
Andrew Cohen: Wir müssen erkennen, dass es keinen mystischen Gott da draußen gibt, der sich um uns kümmert, dass es niemanden dort draußen gibt, der uns helfen wird. Es gibt in der manifesten oder nicht manifesten Dimension keine höhere Bruderschaft und keinen weisen Orden, die die fertigen Antworten haben. Wir bewegen uns wirklich auf Neuland. Es liegt wirklich an uns, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und das Wichtige heute ist, dass wir einen Weg finden müssen, um zusammenzukommen, denn allein können wir das nicht schaffen. Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir in einem Geist von kreativer Reibung zusammenkommen. Ich bezeichne das als eine sehr positive Art von kreativer Reibung. Denn der kreative Prozess ist positiv und wird nur durch kreative Reibung möglich. Das Universum wurde nicht erschaffen, indem Gott ‚Om’ sagte, die Entstehung des Universums war kein Ausdruck von Frieden, es war ein Ausdruck von tiefer Kreativität, und in diesem Werden ist etwas Aufregendes und die grundlegende Erfahrung von Ekstase und Freude. Auf ähnliche Weise müssen wir einen Weg finden, um zusammenzukommen, damit wir diese Reibung erzeugen können. Das bedeutet, wir müssen nicht immer in allem übereinstimmen, wir müssen zusammenkommen und uns aneinander reiben und zwar mit dem höchsten und grundlegendsten Teil unserer selbst. Dann wird ein neues Potenzial entstehen. Ich denke, die Metapher vom Schmetterling bedeutet, dass wir wirklich so zusammenkommen, dass die neuen Potenziale durch uns individuell und kollektiv entstehen. Aber damit das geschehen kann, müssen wir alle den Raum für Potenziale öffnen, die sich noch nicht herausgebildet haben. Wir müssen einsehen, dass die letztendliche Antwort, die ultimative Lösung noch nicht gefunden worden ist. Wenn wir in diesem mutigen Streben zusammenkommen, bedeutet das auch, dass es nicht so laufen wird, wie wir es möchten, noch wird so laufen, wie wir es uns vorstellen. Es ist nicht möglich sich vorzustellen, was die Zukunft bringen wird. Und ich bin sicher, ihr alle habt beobachtet, dass die wichtigsten und außergewöhnlichsten Dinge, die in eurem Leben geschehen sind, solche sind, die ihr euch nie im Voraus hättet vorstellen können. Es gibt ein gewisses Gespür des Nicht-Wissens, eine Art reife Unschuld und eine kreative Verpflichtung, die jeder von uns mitbringen muss, damit wir uns wirklich kreativ aneinander reiben können.

Die Möglichkeiten in sich selbst erkennen. Die Freiheit in sich selbst suchen. Das geht nur, wenn wir uns nicht selbst bestehlen, uns selbst schmaler, kleiner machen als wir sind.

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Asteya (in den Klassen bis zum 2. Mai) http://cityyoga.de/lallasblog/?p=94 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=94#comments Wed, 28 Apr 2010 13:56:32 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=94 Im ersten Moment klingt das dritte der fünf Yamas sehr einfach: nicht stehlen!

Doch irgendwie sind wir alle ununterbrochen „kleine“ Diebe. Wenn man genau hinschaut sind wir selbst häufig die Opfer unserer eigenen Aktionen. Wie oft stehlen wir uns die tiefe Erfahrung, die wir machen könnten, wenn wir uns mehr Zeit ließen. Wie oft stehlen wir Zeit. Uns selbst und Anderen durch endloses Gerede, Ausschweifungen, etc.
Dann hören wir oft nicht zu. Können nicht zuhören. Und… wir stehlen uns einen Moment der Erkenntnis. Einen Moment der tieferen Verbindung mit einer anderen Person. Die Erfahrungsmöglichkeit aus der Sicht des Anderen selbst zu lernen.

In unserer Praxis auf der Matte sind wir immer noch zu oft von der Idee getrieben, wie eine Stellung aussehen soll, wie sie der/die Andere ausführt und vergleichen uns ununterbrochen. Oft führt das zur Behauptung, dass wir selbst wohl nie an diesen Punkt gelangen werden. — Und wir stehlen uns so die Chance zur eigenen tiefen Erfahrung. Die Möglichkeit der Wahrnehmung unserer inneren Öffnung, der Zusammenhänge, die so fein sind, dass sie mehr Zeit brauchen. Die kleinen Momente des Glücks in der eigenen Praxis, wo sich für einen kurzen Zeitraum alles so gut und weich anfühlt, etc. Der Moment in dem alles leicht ist und irgendwie richtig.

Dann sind wir alle Fans von Konzepten, die fein säuberlich ausgedacht und geplant werden.
Ja nicht abweichen, nicht verändern. Ergebnis: das Glück im Neuen, in der Veränderung kann uns so nicht weiterbringen.

Nicht stehlen setzt so indirekt Selbstfreundschaft voraus: sich Raum geben, nicht so festgelegt zu sein, großzügig zu sich selbst und anderen.

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Svantantrya - Alles was Freiheit fördert. http://cityyoga.de/lallasblog/?p=93 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=93#comments Thu, 08 Apr 2010 14:20:09 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=93 Auf die Frage, woran man einen Freien erkennt, antwortet der Regisseur (sein letzter Film: “Liberte”) Tony Gatlif:
“An seiner Haltung, an seinem Blick. Ich erkenne ihn sofort. Es geht mir schlecht, wenn ich die Leute in den Straßen der Stadt sehe, in der Metro, auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Rückweg nach Hause. Sie sind nicht frei, ihr Blick verrät sie, ihre demütige Haltung. Es ist zum weinen.”

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Satya, das zweite Yama - in den Klassen bei Lalla und Vilas vom 25.3. bis 6.4.2010 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=92 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=92#comments Sun, 28 Mar 2010 07:53:56 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=92 Satya – Das was ist.

In vielen Yogatexten wird das Wort Satya mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit beschrieben.

Satya kommt von der Wortwurzel  im sanskrit: „as“ was „sein“ heisst. „sat“ heisst  „Existenz“, „Sein“, „Realität“. In der zweiten Zeile unseres Eröffnungsmantras  finden wir „Saccidananda Murtaye“:  Realität (Wahrheit)= sac(t), Bewusstsein = cid (chit) und Glück = ananda.

Ein ganz wichtiges Element von Satya ist die Frage nach Authentizität. Je authentischer ich bin, eins mit mir, umso klarer kann ich meine Intention in Verhalten umsetzen. Neben den üblichen Beschreibungen (s.o.) ist mit dem „das was ist“ wohl die treffendste Erklärung gefunden. Das anschauen, beobachten, was ist, dann in der Beschreibung nicht das erklären, was ich sehen oder hören will, sondern nur das, was wirklich da ist. Das ist für uns oft eine große Herausforderung, etwas Erlebtes in der Beschreibung nicht übertrieben darzustellen oder es herunterzuspielen. Wenn wir das tun, verschleiern wir einen wichtigen Teil von dem, wer wir wirklich sind. Stellen uns als jemand dar, der wir vielleicht sein möchten.

Im miteinander Leben spielt Satya im Sinne von „echt sein“ eine große Rolle. Im Sprachgebrauch ist Klarheit wichtig. Aber Klarheit kann auch verletzen und das ist nicht die Idee von Satya. Hier verbinden wir das erste Yama „ahimsa“  mit dem zweiten Yama. Das was ist, diese pure Wahrnehmung ist ein Erkenntnisprozess tief in uns; wie wir diesen dann vermitteln kann uns dann nur die Einschätzung des gegebenen Moments nahelegen. Wir wollen nicht verletzen, wollen aber auch durch artikulierte Klarheit nicht auf die Schönheit der Imagination und der kreativen Vorstellung  verzichten.

Verhaltensvorschläge: Immer wieder zur persönlichen „Echtheit“ kommen. Das bin ich, so bin ich. Sich immer wieder von vorgefassten Meinungen, Bewertungen und Vorurteilen lösen. Ironischerweise bietet gerade das Yoga mit Verhaltensvorschriften, wie man sich yogisch konform verhalten soll, Fassaden an, hinter denen sich unser authentisches Selbst verstecken kann und an Dingen festhält, die Wachstum und eben auch Satya verhindern.

Fokus in der Praxis: Von Innen nach Aussen praktizieren. Meine Haltung zu mir selbst entscheidet darüber, wie tief ich praktiziere und wie intensiv und verändernd meine Praxis wird.

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Ahimsa (in den Klassen bis 21. März) http://cityyoga.de/lallasblog/?p=91 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=91#comments Wed, 17 Mar 2010 20:55:32 +0000 Vilas http://cityyoga.de/lallasblog/?p=91

Was für ein guter Anfang, unsere Einsichten mit unseren City Yoga Studenten zu teilen. Lalla und ich haben uns entschlossen, Hintergrundinformationen zu unseren Klassen in unserem Blog zu  veröffentlichen. Immer wieder werden wir gefragt, „wie können wir mehr von dem erfahren, was uns gerade in den Klassen so bewegt hat?“Im zweiten Kapitel der Patanjali Yoga Sutren wird der 8-gliedrige Pfad ausführlich besprochen.
Das erste dieser 8 „Glieder“ sind die Yamas. (Wörtlich übersetzt so etwas wie Einschränkungen). Diese Yamas stellen im Anusara Yoga den ersten Teil der „klassischen ethischen Richtlinie“ dar, Richtlinien für Verhalten, keine rüden Regeln.
Diese Richtlinien werden je nach Situation angewandt, dem Moment gerecht werdend, in dem der Yogi sich befindet. Und auch hier versucht der Anusara Yogi Shri umzusetzen. Möchte das Schöne bewusst machen, lebensbejahend und glückverheissend sein.

Die Yamas sind also Verhaltensrichtlinien für jegliche Form von Beziehung: mit sich selbst, mit anderen, mit der Umwelt und der Natur.

Wenn wir uns jetzt also mit Ahimsa beschäftigen, haben wir eine bewusste Entscheidung getroffen, liebenswürdig, liebevoll und entgegenkommend zu sich selbst und den anderen zu sein.

Ahimsa zu praktizieren heisst, ständig hellwach und aufmerksam zu sein, unser Verhalten anderen gegenüber zu beobachten und unsere Gedanken und Einstellungen wahrzunehmen, die uns in diesem Moment, in dieser Situation bestimmen. In der yogischen Asanapraxis heisst das auch, sich so zu verhalten und unsere Ausrichtung zu beobachten, das wir in keinem Moment der Praxis vom Schmerz bestimmt werden. Wir versuchen immer wieder unseren inneren Körper, Gedanken, Gefühle, Energieflüsse mit dem Äußeren in Einklang zu bringen. Wir versuchen immer wieder aufs neue sich mit der höheren Energie zu verbinden, die uns das Gefühl von „im Fluss sein“ vermittelt, die Anstrengung und übertriebenes Wollen zurückdrängt um mit dem Atem zu fliessen. Wir machen uns so auch unsere Muster bewusst, mit denen wir in unserer Praxis arbeiten: das ausweichen in eine Richtung, das vermeiden von Klarheit in der Basis, das überdehnen von Gelenken, etc. Ahimsa hilft uns leichter zu praktizieren, unsere Ausstrahlung in der Stellung zu spüren und offener für das Universelle zu werden.

Ahimsa hat als Grundlage das völlige bejahen unseres Moments in dem wir gerade sind. Sei es in einem Gespräch, seien es unsere Gedanken, oder ist es ein schlechter Tag, den wir hinter uns haben und der immer noch in uns nachklingt.

Ahimsa liebt in unserer Asana-Praxis die Kinderstellung (Balasana). Das ist der wichtigste Moment, erkennen, jetzt ist es genug, ich möchte nicht mehr weiter. Warum immer das härtere, grössere, schönere suchen, wenn mein innerer Zustand nach einem liebevollen Moment der Ruhe sucht.

Ahimsa beschäftigt sich also nicht nur mit der Nicht-Anwendung von physischer Gewalt, sondern auch mit der Gewalt der Worte und unserer Gedanken. Was wir über uns oder andere denken, kann genauso verletzend sein wie physische Gewalt. Versuch doch mal Dich und Deine Gedanken zu beobachten, wenn Du neben jemandem sitzt, der all das macht was Dir zuwider ist. der z.b. raucht oder laut und ungehemmt lacht, oder vor sich hinflucht. Deine ablehnenden Gedanken können für Dein Inneres genauso schädlich sein, wie die Dinge über die Du Dich ärgerst für die andere Person.

Ahimsa verlangt ein Verhalten, das von Liebe und Klarheit bestimmt ist.

Verhaltensvorschläge:
Versuche liebevoll zu Dir selbst zu sein.
Wenn immer Du in stressvolle Situationen kommst, nehm Dir eine Pause. Atme.
In der Praxis: Kindesstellung.
Fokus in der Praxis: Basis schaffen, das Höhere zulassen, das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Loslassen suchen. Suche nach dem: „das fühlt sich jetzt richtig gut an“.

Vilas

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Neuer Stundenplan ab 02. November 2009 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=73 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=73#comments Wed, 28 Oct 2009 13:02:00 +0000 Michael http://cityyogaberlin.com/lallasblog/?p=73 Angeregt durch Euer Feedback, für das wir Euch sehr danken, haben wir unseren neuen Winterstundenplan entwickelt, der ab 02. November 2009 gilt. Bevor nächste Woche auch die gedruckte Version im Studio ausliegt, kannst du unter www.cityyoga.de über das Kästchen auf der Startseite den Stundenplan als PDF anschauen.
Einige Klassen Klassen haben wir extra ganz neu entwickelt, wie z.B.

Flow ’n Glow. Auftanken! – die Klasse mit dem Dynamoeffekt gegen Freud- und Lustlosigkeit.

Postnatal – als Ergänzung zu unserer geburtsvorbereitenden Prenatalklasse, bietet diese das richtige Yoga für Schwangere nach der Geburt.

Fließen mit Musik – Eine dynamische Yogaklasse, in der, begleitet von Musik, die Asanapraxis zu einem meditativen Fluss wird.
Neu ist auch, dass wir die einzelnen Level im neuen Stundenplan klarer kenntlich machen, so dass es für Dich einfacher wird, die geeignete Klasse auszuwählen.
Wir freuen uns auf viele intensive Winteryogastunden mit Dir.

Dein Team vom City Yoga e.V.

Weitsicht

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freiYOGA http://cityyoga.de/lallasblog/?p=72 http://cityyoga.de/lallasblog/?p=72#comments Sat, 24 Oct 2009 12:49:15 +0000 Michael http://cityyogaberlin.com/lallasblog/?p=72 Lalleshvari und Vilas unterrichten zwei ganz besondere Klassen im Kulturzentrum Prenzlauer Berg: im großen Saal, im großen Format, im großen Stil! Erlebt mit uns den Auftakt zu diesem neuen Unterrichtsformat: Schön, wenn Yoga dann so richtig rockt.

Donnerstag, 05. November 2009
18.30-20.00 Uhr
Beginner- und Schnupperklasse - kostenlos!

20.30-22.00 Uhr
Basic/Intermediate Klasse für 5 Euro (Vereinsmitglieder frei)

freiyoga_klein.jpg

First come, first served: Es gehen 60 Matten in den Raum.
Verbindliche Anmeldung per Telefon unter: 44 04 59 00
VERANSTALTUNGSORT.
ZENTRUM danziger50
Danziger Straße 50
10435 Berlin
M10 /Husemannstraße/. S-Bahn Prenzlauer Allee

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